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Kommunikationstechniken

Wer verstanden werden möchte, muss dafür sorgen, dass Verständnis überhaupt möglich ist. Dazu gehören klare Aussagen, kluge Argumente und ein Umgang mit der Sprache, der Lesen nicht zur Strafarbeit verkommen lässt. Teilnehmer*innen lernen, wie Journalisten formulieren, um breite Bevölkerungsschichten zu erreichen. Sie überprüfen die Wirksamkeit ihrer Kernbotschaften mit Blick auf unterschiedliche Zielgruppen und erhalten Einblicke in die Kunst des Storytellings. Neben der Vermittlung von theoretischem Wissen, wird praktisch an eigenen Textbausteinen gearbeitet. Ziel ist es, dass alle Teilnehmer*innen Kenntnisse zum Verfassen eigener Texte mitnehmen und ihnen künftig das Formulieren sicherer von der Hand geht.

Themenüberblick
– Aufbau von Nachrichten
– Grundsätze journalistischen Schreibens
– zielgruppengerecht und verständlich formulieren
– Storytelling und Kernbotschaften
– Funktionsmechanismen der Medien

Methodik
Mit unseren Veranstaltungen mit hohem Workshop-Anteil geben wir den Teilnehmern theoretische Grundlagen und Praxis-Tools an die Hand – von ausgewiesenen Praxis-Experten für Praktiker sowie stets auf das Tagesgeschäft und die Aufgaben der Teilnehmer ausgerichtet. Ziel ist es, den Teilnehmern anwendbares Wissen zu vermitteln und kommunikative Fähigkeiten zu trainieren, damit sie künftig ihre Positionen und Argumente noch wirkungsvoller vertreten können. Anhand von fiktiven oder realen Beispielen diskutieren wir Best Practices mit den Teilnehmern und entwickeln so auch individuell nutzbare Ansätze.

Zielgruppe
Public Affairs Mitarbeiter und Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen, Verbänden, Institutionen und NGOs sowie Mitarbeiter in Unternehmensrepräsentanzen.

Teilnehmer
Mind. 6 Teilnehmer, max. 15 Teilnehmer

Interessenvertretung aufbauen

Für eine effektive Lobbyarbeit sind klare interne Regelungen und die externen Rahmenbedingungen die Grundlage. In diesem Workshop können Sie, wie in einem Check-up überprüfen, ob Sie an alles gedacht haben. Wenn Sie Ihre Interessenvertretung erst aufbauen, können Sie sich hier das unbedingt erforderliche Rüstzeug holen. Dieser Workshop ist so angelegt, dass nach Kurzvorträgen der Referenten im gemeinsamen Gespräch über Best Practice and Do’s and Dont’s gesprochen wird. Die Übersendung Ihrer Fragen im Vorfeld ist möglich und rundet das auf Sie zugeschnittene Programm ab.

Themenüberblick
– Aufbau einer Interessenvertretung und interne Anbindung
– Überblick Organisationsformen und rechtliche Rahmenbedingungen
– Organisationsstrukturen und Kernprozesse
– Leitbilder und Strategien entwickeln und anpassen
– Stakeholder, Positionierung und Reputationsmanagement (intern und extern)

Methodik
Mit unseren Veranstaltungen mit hohem Workshop-Anteil geben wir den Teilnehmern theoretische Grundlagen und Praxis-Tools an die Hand – von ausgewiesenen Praxis-Experten für Praktiker sowie stets auf das Tagesgeschäft und die Aufgaben der Teilnehmer ausgerichtet. Ziel ist es, den Teilnehmern anwendbares Wissen zu vermitteln und kommunikative Fähigkeiten zu trainieren, damit sie künftig ihre Positionen und Argumente noch wirkungsvoller vertreten können. Anhand von fiktiven oder realen Beispielen diskutieren wir Best Practices mit den Teilnehmern und entwickeln so auch individuell nutzbare Ansätze.

Zielgruppe
Public Affairs Mitarbeiter und Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen, Verbänden, Institutionen und NGOs sowie Mitarbeiter in Unternehmensrepräsentanzen.

Teilnehmer
Mind. 6 Teilnehmer, max. 15 Teilnehmer